"The Iltre. Town Hall and Port of Tazacorte, in Plenary Session held on September 29, 2007 agrees to appoint Saint Michael the Archangel Patron of the municipality and the Island of San Miguel de La Palma HONORARY AND PERPETUAL MAYOR OF THE VILLA AND PORT OF TAZACORTE represented in the image that is venerated in the Parish of the same name of this municipality ”.
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miércoles, 4 de septiembre de 2019
IMAGEN DE SAN MIGUEL (en inglés)
THE IMAGEN OF SAINT MICHAEL THE ARCHANGEL
The image of Saint Michael the Archangel is a splendid late Gothic Flemish polychrome and gilt wood carving, executed in Flanders during the first third of the 16th century. In accordance with his usual iconography, the Archangel is represented at the moment of the slaughter of the apocalyptic dragon (Rev. 12, 7-9), that is, Satan, who writhes at his feet under the appearance of a hybrid monster when uniting in his figure features elements of different animal species: goat antlers on the forehead, wild boar tusks in the mouth, lion claws and bat membranous wings on the forelimbs, goat hooves on the hind limbs and ape-like tail, chosen for their traditional demonic symbolism.
In accordance with the warlike character of the theme embodied and influenced by medieval religious theater, the winged Captain of the celestial militias is anachronistically protected by a tufted helmet, a breastplate with skirts arranged on a poorly interpreted chain mail and attached to the breastplate by straps with buckles, individual knee pads adorned with embossed spiral motifs and ailerons or fins, to match their only visible codal or elbow, two small imbricated plates, the greaves and the rounded tip scarves, reflecting the innovations introduced in the military suit throughout the fifteenth century. His clothing is completed by a wide red cape with a hood and fastened to the chest with a diamond-shaped gold-plated brooch, under which the left arm is concealed, bearing an oblong shield decorated with the initials QSD, alluding to its pre-eminence among the angels, since they constitute the abbreviations of the Latin phrase Quis sicut Deus (He who is like God or He who is like God), while the right hand is expedited to hold aloft its other attribute, the sword.
From the stylistic point of view, the characteristics of this image refer to Nordic models from the beginning of the 16th century, despite the regrettable repaints suffered. His rigid frontal posture unloading the weight of the body on one of the legs and advancing the opposite slightly flexed recalls that of the German sculptures of Saint Adrian (private collection) and of Saint Michael (Museum of National Antiquities of Stockholm), but above all the statue of Saint Louis, preserved in the church of Saint Matthew de Meensel. With the latter, he also shares many of the pieces that make up his armor, as well as with the brabanzona carving of Saint Michael (Mayer Van Den Bergh Museum, Antwerp), whose type offers greater similarities even in the ornamentation of the knee pads, without forgetting the similar attitude of the devil lengthening the front legs wrapped in stylized chiroptera wings to cling with their paws to the Archangel.
Likewise, the peculiar treatment of his hair in fine locks separated by rhythmic wavy grooves coincides with that of other works from the former southern Netherlands dated around 1520-25, among which are the Saint Martin of the church of his title in Tielt and that of the Royal Museums of Fine Arts of Brussels. Such affinities, therefore, confirm brabanzona origin of the Patron of Tazacorte and allows to date it around the second decade of that century.
IMAGEN DE SAN MIGUEL (en alemán)
Das Bild von San Miguel Arcángel ist eine prächtige polychrome und vergoldete Holzschnitzerei im spätgotischen flämischen Stil, die im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts in Flandern ausgeführt wurde.
Gemäß seiner üblichen Ikonographie erscheint der Erzengel zum Zeitpunkt des Sturzes des apokalyptischen Drachen (Offb. 12, 7-9) dargestellt, dh als Satan, der sich zu seinen Füßen windet und dabei wie ein hybrides Monster erscheint seine Figurenelemente verschiedener Tierarten: Ziegengeweih auf dem Hoden, Wildschweinzähne im Maul, Löwenklauen und häutige Fledermausflügel auf den Vorderbeinen, männliche Ziegenhufe auf dem Rücken und Affenschwanz, die für ihre traditionelle Art ausgewählt wurden dämonische Symbolik.
Der geflügelte Kapitän der himmlischen Milizen ist, der kriegerischen Natur des Themas entsprechend und beeinflusst durch das mittelalterliche religiöse Theater, anachron geschützt durch einen gehärteten Helm, einen Brustpanzer, dessen Röcke auf einem schlecht interpretierten Kettenhemd angeordnet und am Brustpanzer befestigt sind Riemen mit Schnallen, Knieschoner mit geprägten Spiralmotiven und Quer- oder Flossen, die zu ihrem einzigen sichtbaren Schwanz oder Ellbogen passen, zwei kleine Schuppen, die Stangen und die abgerundeten Zehenkanten, die die Neuerungen des Militäranzugs widerspiegeln 15. Jahrhundert Er vervollständigt seine Kleidung mit einem breiten roten Umhang, der mit einer Kappe versehen und auf der Brust mit einer rhomboiden Goldschmiedeverschlussschließe befestigt ist, unter der der linke Arm mit einem länglichen Schild versteckt ist, das mit dem Akronym QSD verziert ist, das auf seine Vormachtstellung unter den Engeln anspielt, weil sie ausmachen die Abkürzungen der lateinischen Phrase Quis sicut Deus (Wer als Gott oder Wer als Gott ist), während das Gesetz beschleunigt wird, um sein anderes Attribut, das Schwert, aufrechtzuerhalten.
Aus stilistischer Sicht beziehen sich die Merkmale dieses Bildes auf nordische Modelle des frühen 16. Jahrhunderts, trotz des bedauerlichen Leidens.
Die starre frontale Haltung, die das Gewicht des Körpers auf eines der Beine entlastet und das leicht gebeugte Gegenüber vorantreibt, erinnert an die deutschen Skulpturen von San Adrián (Privatsammlung) und San Miguel (Nationales Antiquitätenmuseum von Stockholm), vor allem aber an die Statue von St. Louis, in der Kirche St. Matthäus von Meensel erhalten. Mit letzterem teilt er zudem viele seiner Rüstungen sowie die Brabazona-Schnitzerei des hl. Michael (Museum Mayer van den Bergh, Antwerpen), deren Typus auch bei der Verzierung der Knieschützer größere Ähnlichkeiten aufweist, ohne die zu vergessen ähnliche Haltung des Teufels, der die Vorderbeine in stilisierten Chiropterflügeln verlängert, um sich mit den Krallen an den Erzengel zu klammern.
Ebenso fällt die eigentümliche Behandlung seiner Haare in feinen Strähnen, die durch rhythmische Riffelrillen getrennt sind, mit anderen Werken der ehemaligen Südniederlande aus der Zeit um 1520-25 zusammen, zu denen der Heilige Martin der Kirche seines Titels in Tielt gehört und das der Königlichen Museen der Schönen Künste in Brüssel. Solche Affinitäten bestätigen daher den brabanzona Ursprung des Schutzpatrons von Tazacorte und erlauben, ihn um das zweite Jahrzehnt dieses Jahrhunderts zu datieren.
"Der Iltre. Rathaus und Hafen von Tazacorte, in der Plenarsitzung vom 29. September 2007 vereinbart, den Heiligen Michael, den Erzengel-Schutzpatron der Gemeinde und der Insel San Miguel de La Palma, zum Ehren- und Ewigen Bürgermeister der Villa und des Hafens von Tazacorte zu ernennen Bild, das in der gleichnamigen Pfarrei dieser Gemeinde verehrt wird"
CÁLIZ Y ARQUETA (en alemán)
„Das Bogenschießen von Tazacorte ist eine prismatische Holzschatulle aus goldgeprägtem Leder mit halbkreisförmigem Deckel. Klappgriff am Deckel und Verschluss mit Stift vorne, beide Bronze. Die Dekoration, die auf pflanzlichen Motiven in geometrischen Formationen und krummlinigen Einfassungen mit symmetrischem Design basiert und Bänder und Medaillons bildet, ist in einem Hauptstreifen verteilt, der von zwei Friesen aus Weinblättern und Spiralen als Gesims und Fußleisten befestigt wird. Alle Renaissance mit symmetrischen weiblichen und männlichen Profilköpfen (die an das Bildnis von Carlos V erinnern) wiederholen sich auf dem Deckel und den Seitenflächen. Sowohl das Format als auch die Proportionen der Schachtel und ihre Dekoration folgen den neuen Trends der italienischen Renaissance. “
Diese Schachtel misst: 28 x 19 cm (Grundfläche), 18,30 cm (Höhe) und stammt aus der Zeit vor 1570. Sie enthält die Reliquien, die Papst Pius V. in Rom an Pater Ignacio de Acevedo übergab. Unter den 22 Inventaren des Jahres 1718 befinden sich auf der prächtigen Truhe die folgenden Relikte: eine Feder von Santa Cristina (einem jungen Menschen aus der Toskana, der die schrecklichsten Martyrien erlitten hat), der Kiefer von Santa Inés (Jungfrau und römische Märtyrerin, die unverletzt geblieben ist) Knochen von Papst Gregor dem Großen (einer der vier Väter der lateinischen Kirche und 590 gegen seinen Willen zum Papst gewählt), Kleidung der elftausend Jungfrauen (asaetadas zusammen mit Santa Úrsula von den Hunnen vor den Mauern) Köln), eine Rippe der Heiligen Unschuldigen (die einhundertvierzigtausend Opfer des grausamen Herodes), ein Stück des Kopfes des heiligen Vinzenz Märtyrers (Aragonesischer Diakon, der 304 in Valencia während der Verfolgung von Dioclesano den Märtyrertod starb) usw.
Der silberne Kelch war derjenige, der in der Einsiedelei von San Miguel de Tazacorte, dem Eigentum dieses Tempels, existierte und nicht als eines der verschenkten Relikte erscheinen konnte. Dieser berühmte Kelch wurde in Tazacorte einhundertfünfundsiebzig Jahre lang aufbewahrt, von dem Datum an, an dem Pater Ignacio mit ihm feierte, dh von 1570 bis Ende Mai 1745, als die Ilmo. Herr Obispo Don Juan Francisco Guillén nahm ihn bei seinem Besuch im Heiligtum von Tazacorte mit und übergab ihn den Jesuitenvätern von Gran Canaria, von wo aus er anscheinend später in die Kirche des Klosters von Bernardas Ordensleuten dieser Insel ging. Kelch, der in dieser letzten Residenz nur am Gründonnerstag benutzt wurde.
Der Bischof selbst stellt fest, dass die Eucharistie vom 13. Juli in dieser Kirche und das Martyrium im Hinblick auf den Hafen eine ständige Tradition unter den Menschen ist. (Sehen Sie sich den Grabstein unten in der Kirche im Mittelschiff an.)
Dieser Kelch war von 1831 bis zu seiner Ankunft auf La Palma am 16. Juli 2009 in Rom.
CÁLIZ Y ARQUETA (en inglés)
CHALICE AND CHEST
“The Tazacorte chest is a wooden prismatic chest covered in gold embossed leather with a semi-circular cover. Folding handle on the cover and lock with pin on the front, both bronze. The decoration based on plant motifs in geometric formations and curvilinear tapes of symmetrical design forming bands and medallions, is distributed in a main strip surrounded by separate friezes of vine leaves and scrolls, as a cornice and plinths. All Renaissance with heads of profile symmetrically faced female and male (reminiscent of the effigy of Carlos V) are repeated on the cover and the side faces. Both the format and proportions of the box and its decoration follow the new trends of the Italian Renaissance.”
This chest has the measurements of: 28 x 19 cm (base), 18.30 cm (height) and is prior to 1570. It contains the relics that Pope Saint Pius V handed over in Rome to Father Ignacio de Acevedo. Among the twenty-two inventoried in 1718, the magnificent chest has the following relics: a quill of Santa Cristina (a young woman from Tuscany who suffered the most terrible martyrdoms), the jawbone of Santa Inés (virgin and Roman martyr slaughtered after leaving unscathed of the bonfire), bones of Pope Saint Gregory the Great (one of the four Fathers of the Latin Church and elected Pontiff against his will in 590), clothing of the Eleven Thousand Virgins (shot together with Saint Ursula by the Huns before the walls of Cologne), a rib of the Holy Innocents (the one hundred and forty thousand victims of cruel Herod), a piece of the head of Saint Vincent the Martyr (Aragonese deacon martyred in Valencia in 304 during the persecution of Dioclesan), etc.
The silver chalice was the one that existed in the hermitage of San Miguel de Tazacorte, property of that temple, and could not appear as one of the gifted relics. This famous chalice was kept in Tazacorte for one hundred and seventy-five years, from the date that Father Ignacio celebrated with it, that is, from 1570 until the end of May 1745, when the Honourable. Mr. Bishop Don Juan Francisco Guillén, on a visit he made to the sanctuary of Tazacorte, took it away, giving it to the Jesuit Fathers of Gran Canaria, from where it seems it later went to the Church of the Monastery of religious Bernardas of said island; chalice that in this last residence was only used on Maundy Thursday.
The same bishop determines that it is a constant tradition among the people that the Eucharist on July 13 was in this church and martyrdom was in view of the port. (Look at the tombstone at the back of the Church in the central nave.)
This chalice was in Rome from 1831 until its arrival in La Palma on July 16, 2009.
MÁRTIRES (en inglés)
THE MARTYRS
In this entry we will see the history of the Martyrs, as we look at the murals by Erik Cichosz
The Reverend Father Friar Ignacio de Acevedo, a native of Porto and with unique missionary qualities, had remained in Brazil and then became Provincial of this part of America. He returned to Europe due to his mission and was received by His Holiness Pope Pius V, of whom he held dear. From his Holiness he received several relics, which he left, or at least some of them, in Tazacorte.
The General of the Order of the Society of Jesus, Saint Francis of Borja, in mandate had arranged the mission led by Father Acevedo and on the 5th of June 1570 he left Portugal in the Boat Santiago, together with the thirty-nine religious who accompanied him to the Brazilian missions. From Portugal he set off for Tazacorte, a western port of the island of La Palma, where they had to take a shipment of cane of sugar from the then magnificent sugar mills of Argual and Tazacorte, and to then dispatch in Santa Cruz de La Palma, where the delegated judges from la Casa de Contratación resided, authorized for the dispatch of ship records to the Indies, already called in 1570 Judges of the Indies.
The Boat of Santiago arrived in Tazacorte around July 6, 1570. It had left Portugal on June 5, and assuming with the favourable winds of that month about four days to arrive on the island of Madeira, where for reasons that were ignored it remained anchored for 24 days and then about three days to reach Tazacorte.
In Tazacorte, he was able to embrace Father Ignacio de Acevedo his dear friend D. Melchor de Monteverde, son of D. Jácome de Monteverde, and owners of the hacienda and mills of Tazacorte.
Father Acevedo and his companions had a pleasant seven-day stay in the fervent land of Tazacorte. To the unforgeable memories of childhood, refreshed and celebrated in the house of the Monteverde where all the religious and Captain Vasconcelos stayed, with a prodigious spectacle of this fertile land, fruitful as if the hand of God had laid in these temperate latitudes, a unique corner of the tropics. Sugar Islands were called the Canary Islands because of its sugar cane fields.
On the 13th of July 1570, Father Acevedo celebrated his last Mass on earth. It was in this place (read the tombstone that is at the bottom of the Church) where all the missionaries and free-on-board people, the Monteverde family and many neighbours, attended with special recollection. There they all communed, and there, at the solemn moment of the blood, Father Ignatius, in suspense for a few moments, had the Revelation of the martyrdom to suffer. In the silver chalice of the hermitage, with which Father Ignatius celebrated holy Mass, there was a confusing dent, a sign or footprint made with the teeth at the time of the Revelation. (CENTER MURAL TO THE LEFT).
The origin of this wooden box, lined in embossed and gold leather, can be seen through other arches of the same type documented in several churches in the sixteenth century.
On July 13, 1570, the nao Santiago was ready to go out to sea, bound for Santa Cruz de La Palma, where it had to be reviewed and dispatched by the Judge of Indies, and to take some packages missing to complete the cargo.
The sea was in complete calm. An almost imperceptible breeze from the earth at sunset hardly helped just to get out. On the 14th he followed the nao with his sails deployed, almost within reach of the voice of the earth, the dead sea, and not a crumb of air. At sunset, it is as is the sails want to thank a very softened earth that makes the ship maneuver, bowing to the tip of Fuencaliente.
The night must have been used because with the first lights of the 15th of July 1570, still in sight of the Port..
But the Boat was already boarded by port and starboard. More powerful and lighter ships, ships of the pirate Jacques de Soria, had surprised and dominated him in the early morning. The fight was horrible. Santiago's command and crew had already been killed, thrown into the water. The French pirate ships were Huguenots, passionate Calvinists. The shortfall of the missionaries showed from its short distance to the coast, the indelible traces of the struggle, the stripping of the beauty of its rigging: half dismantled, the greater two-thirds of the male stick was seen; riggings had surrendered and fallen in disarray upon deck and amuras. Parts of the velamen were still held clutched at the wreckage, half aboard, half in the water and those candles rendered, wet in the saltpeter of our seas, were like a symbolic shroud, residues of matter that disappears in the antithesis of the spirits that eternize. The fleet of Jaques de Sores had opened some blows in the two bands of the Christian boat. A valuable prey could already be counted: The Christian ship that was to thicken the Norman pirate's maritime power, the valuable shipment of sugar, and other necessary supplies.
The forty Jesuit missionaries still lived. From a larger ship ruled to the windward of the boarding was a boat. It flies the black rag and its Corsican skull. On the masts of the other Norman lower lestles also flied, albeit smaller, the pirate flag. In the boat, and as an escort, are placed some reluctant sailors of confidence, knife to the belt. Jacques de Sores then appears in his best-gown outfit. He sets foot on the first board of the cat scale, and, like a rider riding, jumps overboard, and careful not to get dirty, descends on the boat where he awaits, paddles aloft, the flaking people at his command.
A slow bogar, an air of miserable pomp, brings that boat peeled off the side of the ship logo. The pirate, standing on the stern, stares at the deck of Nao Santiago. The forty missionaries appear on the roof of the James. At their head is Father Acevedo with a small painting of the Virgin that Pope Pius V had given him, encouraging and comforting in the Faith the other companions.
Jacques de Sores, on board the Nao Santiago, proposes that the religious abjure the Catholic religion. He guarantees to spare everyone's life. Insist the pirate. The face of the religious lit more and more with ineffable light. In the last invitation, the pirate loses the serene dignity with which he had begun his dialogue and a bloody fury looms in his eyes. There is a silence of majesty in the salty air. All eyes fixed at the Norman Corsican, all start and nerve, and in the opposite lily tenderness of the missionaries, already abstracted into other higher landscapes. Jacques de Sores gives the terrible order. That trusted escort was the first to pounce; and Father Ignatius of Acevedo, wounded in the head with a sword, hardly continued to exhort his people to forgive the executioners, while vigorously embracing the small painting of the Virgin. The forty Martyrs of Tazacorte, with their necks pierced by knives, are thrown into the sea in the first lights of dawn on July 15 1570, at the sight of the port of Tazacorte. The martyred were two priests, seven students of the Scholastic eight coadjutor brothers and twenty-three novices (RIGHT CENTRE MURAL).
After the cruel murder of the Martyrs of Tazacorte, the galleon of Jaques de Sores moves to La Gomera next to 28 hostages where he is received by the then Count of La Gomera, Don Diego de Ayala y Rojas. He asks the French privateer to deliver the survivors to avoid further bloodshed. Sent to Madeira a few weeks later, they recounted what happened in the attack and these stories were collected in The Relationship of the Martyrdom of Father Ignatius of Acevedo and his companions by the Jesuit Father Pedro Díaz.
Santa Teresa de Jesús, (who had among the martyrs his nephew Francisco Pérez Godoy, originally from Torrijos, Toledo), assured his confessor Baltasar Alvarez on the same day in Avila to have participated in his prayer of glory with which heaven had crowned that unseen squad of missionary martyrs. He informed him that he had had a vision in which he had seen these martyrs "enter the sky dressed in stars and with victorious palms". (RIGHT MURAL)
Pope Benedict XIV, in his Bula of 21 September 1742, recognized the martyrdom of the forty religious, and Pius IX in the year of 1862, the day of Pentecost, beatified them.
* The murals were made on the occasion of the celebration of the V Centenary of the Evangelization of the Island of La Palma on September 29, 1992.
MÁRTIRES (en alemán)
In diesem Beitrag werden wir die Geschichte der Märtyrer sehen, während wir die Wandbilder betrachten von Erik Cichosz
Der aus Porto stammende Pfarrer Pater Ignacio de Acevedo war in Brasilien geblieben und hatte später die Ernennung zum Provinzial dieses amerikanischen Landes erreicht. Wegen seiner Mission nach Europa zurückgekehrt, wird Papst Pius V., von dem er geschätzt wurde, von Seiner Heiligkeit empfangen. Aus den Händen seiner Heiligkeit erhielt er mehrere Relikte, die er oder zumindest einige von ihnen in Tazacorte zurückließ.
Der General des Ordens der Gesellschaft Jesu, San Francisco de Borja, hatte die von Pater Acevedo geleitete Mission beauftragt. Und am 5. Juni 1570 verließ er Portugal im vorgenannten Santiago in Verbindung mit den neununddreißig Ordensleuten, die ihn zu den Missionen Brasiliens begleiteten. Von Portugal aus fuhr er nach Tazacorte, dem westlichen Hafen der Insel La Palma, wo sie eine Ladung Rohrzucker aus den damals prächtigen Mühlen von Argual und Tazacorte entnehmen mussten, um später nach Santa Cruz de La Palma zu gelangen Die delegierten Richter des Vermietungshauses residierten, autorisiert für den Versand der Aufzeichnungen von Schiffen nach Indien, bereits 1570 Richter nach Indien berufen.
Das große Santiago-Gepäck musste um den 6. Juli 1570 in Tazacorte eintreffen. Er hatte Portugal am 5. Juni verlassen und mit den günstigen Winden dieses Monats ungefähr vier Tage vorausgesetzt, um auf der Insel Madeira anzukommen, wo Aus Gründen, die ignoriert werden, blieben vierundzwanzig Tage vor Anker und dann etwa drei Tage, um Tazacorte zu erreichen.
In Tazacorte konnte Pater Ignacio de Acevedo seinen lieben Freund D. Melchor de Monteverde, den Sohn von D. Jácome de Monteverde, und die Besitzer der Farm und den Einfallsreichtum von Tazacorte umarmen.
Der siebentägige Aufenthalt von Pater Acevedo und seinen Gefährten im fruchtbaren Land Tazacorte war sehr erfreulich. Zu den unauslöschlichen Erinnerungen an die Kindheit, die im Haus der Monteverde, in dem alle Ordensleute und Hauptmann Vasconcelos wohnten, erfrischt und gefeiert wurden, gesellte sich das wunderbare Schauspiel dieses allgegenwärtigen Landes, fruchtbar, als hätte die Hand Gottes in diese Breiten gegriffen gemäßigt, eine einzigartige Ecke der Tropen. Die Zuckerinseln wurden wegen des Rufs ihrer Zuckerrohrfelder auf die Kanarischen Inseln berufen.
Am 13. Juli 1570 feierte Pater Acevedo seine letzte Messe vor Ort. ES WAR AN DIESEM ORT (lies den Grabstein, der sich unten in der Kirche befindet). Dort nahmen alle Missionare und Freikinder, die Familie Monteverde und viele Nachbarn mit besonderer Erinnerung teil. Dort erhielten sie alle die Kommunion, und dort hatte Pater Ignacio, der einige Augenblicke ausgesetzt war, im feierlichen Augenblick des Blutsturzes die Offenbarung des Martyriums, das er erleiden sollte. In dem silbernen Kelch der Einsiedelei, mit dem Pater Ignacio die Heilige Messe feierte, befand sich eine verwirrende Beule, ein Zeichen oder ein Abdruck, der zur Zeit der Offenbarung mit den Zähnen angebracht worden war. (WANDGEMÄLDE VON DER MITTE NACH LINKS)
Nach der religiösen Zeremonie konnte die Spur des Kelches beobachtet werden. Pater Acevedo wirkte besessen von einem seltsamen diffusen Schimmer, so etwas wie ein Nimbus auf der Haut, von Licht mit Duft. In diesem Moment sagte er D. Melchor de Monteverde und Pruss gegenüber, dass er ihm als Beweis für seine Freundschaft, seinen Dank und seinen Glauben an die Dinge Gottes mehrere heilige Reliquien geben würde, die er in Rom von Seinen erhalten hatte Heiligkeit Papst Pius V. Tatsächlich werden die Reliquien, die Pater Ignacio Herrn Monteverde überbracht hat, an Bord gebracht und in dieser Kirche und in der Kirche der Leiden deponiert. (LINKE WAND)
Der Ursprung dieser Holzkiste, die mit geprägtem und vergoldetem Leder ausgekleidet ist, kann durch andere Bögen des gleichen Typs belegt werden, die im 16. Jahrhundert in mehreren Kirchen dokumentiert wurden.
Am 13. Juli 1570 war Santiago bereit, ans Meer zu fahren und nach Santa Cruz de La Palma zu fahren, wo er vom indischen Richter überprüft und abgesandt werden musste, und einige Pakete mitzunehmen, die zum Nachdenken über das Meer fehlten Laden
Das Meer war ruhig, Chicha. Eine kaum wahrnehmbare Brise der Erde, die dort bei Sonnenuntergang dieses Tages wehte, half einfach aus. Am 14. folgte der Nao mit aufgeklappten Kerzen, fast in Reichweite der Landstimme, des Toten Meeres und nicht einer Luftkrume. Bei Sonnenuntergang möchten die Kerzen einer sehr weichen Erde danken, die das Schiff manövrieren lässt und den Bug an die Spitze von Fuencaliente setzt.
Die Nacht musste etwas ausnutzen, denn mit den ersten Lichtern vom 15. Juli 1570, IMMER NOCH IN SICHTWEITE DES HAFENS.
Stärkere und leichtere Schiffe, die Schiffe des Piraten Jacques de Soria, hatten ihn im Morgengrauen überrascht und dominiert. Der Kampf war schrecklich. Die Kontrollen und Besatzung von Santiago war bereits getötet und ins Wasser geworfen worden. Die Franzosen der Piratenschiffe waren Hugenotten, leidenschaftliche Calvinisten. Das Tief der Missionare zeigte sich in ihrer geringen Entfernung von der Küste, den unauslöschlichen Spuren des Kampfes, der Enteignung der Schönheit ihrer Takelage: Halb zerlegt, wurde sie geschätzt, aufgeteilt auf zwei Drittel des männlichen Stocks; Takelage und Schwänze hatten sich ergeben und waren auf Deck und Amuras in Unordnung geraten. Teile des Baldachins hielten sich immer noch an den Überresten der Takelage fest, halb an Bord, halb im Wasser. Und diese Segel, die im Salpeter unserer Meere nass geworden waren, waren wie ein symbolisches Leichentuch, Reste von Materie, die im Gegensatz zu den ewigen Geistern verschwinden. Die Jaques de Sores-Flotte hatte einige Lücken in den beiden Bands des christlichen Basses geöffnet. Sie könnten bereits einen wertvollen Damm haben: das christliche Schiff, das die Seemacht des normannischen Piraten anschwellen ließ, die wertvolle Ladung Zucker und andere notwendige Vorräte.
Die vierzig Jesuitenmissionare lebten noch. Von einem größeren Schiff, das von Pairo aus bis vor das Boarding befördert wurde, würde ein Boot gemietet. Es hebt den schwarzen Lappen und seinen korsischen Schädel. In den Masten der anderen senkt Norman ebenfalls, wenn auch kleiner, die Piratenflagge. Auf dem Boot und als Eskorte werden ein paar zuverlässige Seeleute mit einem Messer am Gürtel platziert. Jacques de Sores erscheint als nächstes in seinem besten Anzug. Er setzt seinen Fuß auf das erste Brett der Katzenwaage und springt, wie ein Reiter beim Reiten, über Bord, wobei er darauf achtet, nicht schmutzig zu werden, und steigt auf das Boot, auf das er gewartet wird .
Ein langsames Boot, ein Hauch von elendem Pomp, bringt dieses Boot von der Seite des Flaggschiffs Bass. Der Pirat, der auf den Heckbroten steht, starrt auf das Deck des Santiago. Die vierzig Missionare erscheinen auf dem Santiago-Deck. An ihrer Spitze steht Pater Acevedo mit einem kleinen Platz der Jungfrau, den Papst Pius V. ihm geschenkt hatte, um die anderen Gefährten im Glauben zu ermutigen und zu trösten.
Jacques de Sores schlägt an Bord der Santiago vor, dass die Ordensleute die katholische Religion ablehnen. Es garantiert jedem das Leben zu vergeben. Der Pirat besteht darauf. Das Gesicht der Ordensleute wurde immer mehr mit unbeschreiblichem Licht beleuchtet. In der letzten Einladung verliert der Pirat die ruhige Präsenz, mit der er seinen Dialog begonnen hatte und eine blutige Wut erscheint in seinen Augen. In der salzigen Luft herrscht eine Stille der Majestät. Alle Augen konvergieren auf den normannischen Korsikaner, jeden Stiefel und Nerv und auf die entgegengesetzte Lilienzärtlichkeit der Missionare, die bereits in anderen höheren Landschaften abstrahiert sind. Jacques de Sores gibt den schrecklichen Befehl. Diese Vertrauenseskorte war die erste, die sich stürzte. und Pater Ignacio de Acevedo, der mit einem Schwert am Kopf verletzt war, ermahnte sein Volk kaum, den Henkern zu vergeben, während er das kleine Bild der Jungfrau umarmte. Die vierzig Märtyrer von Tazacorte, deren Hals mit Messern durchbohrt ist, werden am 15. Juli 1570 im ersten Licht der Morgendämmerung mit Blick auf den Hafen von Tazacorte ins Meer geworfen. Die Märtyrer waren zwei Priester, sieben Schüler des Scholastikats, acht Mitbruder und dreiundzwanzig Novizen (MURAL VOM ZENTRUM NACH RECHTS)
Nach dem grausamen Mord an den Märtyrern von Tazacorte zieht die Galeone von Jaques de Sores mit 28 Geiseln nach La Gomera, wo er vom damaligen Grafen von La Gomera, Don Diego de Ayala und Rojas empfangen wird. Dies fordert den französischen Freibeuter auf, die Überlebenden abzugeben und so weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Ein paar Wochen später nach Madeira geschickt, erzählten sie, was während des Angriffs passierte, und diese Geschichten wurden in Die Beziehung des Martyriums von Pater Ignacio de Acevedo und seinen Gefährten vom Jesuitenpater Pedro Díaz gesammelt.
Santa Teresa de Jesús (der unter seinen Märtyrern seinen Neffen Francisco Pérez Godoy aus Torrijos, Toledo, hatte) versicherte seinem Beichtvater Baltasar Álvarez am selben Tag in Ávila, an seinem Gebet des Ruhms teilgenommen zu haben, mit dem der Himmel gekrönt hatte diese unsichtbare Gruppe von Märtyrern. Er erzählte ihm, er habe eine Vision gehabt, in der er gesehen habe, wie diese Märtyrer "in Sternen und mit siegreichen Palmen den Himmel betreten". (RECHTE WAND)
Papst Benedikt XIV. Hat in seiner Bulle vom 21. September 1742 das Martyrium der vierzig Ordensleute anerkannt, und Pius IX. Hat sie im Jahr 1862, dem Pfingsttag, seliggesprochen.
* Die Wandmalereien wurden anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Evangelisierung der Insel La Palma am 29. September 1992 angefertigt.
CUADRO DE LOS MÁRTIRES (en alemán)
Der Ausdruck von Pater Acevedo und den sogenannten Märtyrern von Brasilien (Märtyrer von Tazacorte unter uns) hat mindestens drei bekannte Darstellungen auf den Kanarischen Inseln.
Diese drei Gemälde spiegeln den Moment des tragischen und blutigen Ereignisses in den Gewässern von La Palma wider. Die Erinnerung an dieses Martyrium wurde im Laufe der Zeit gelöscht, wie Pater Alonso de Andrade auf einer Mission auf den Kanarischen Inseln zwischen 1631 und 1633 berichtete. Zu dieser Zeit hatten nur einige Älteste Neuigkeiten über die Angelegenheit. Es wird beschlossen, die heldenhafte und heilige Geste der Jesuiten auf eine Leinwand zu übertragen. Pater Acevedo wird gemalt und führt die Gruppe der Missionare mit dem Bild der Jungfrau in der Hand, "wie ein Führer".
In der Erlöserkirche wurde eine von ihnen von Juan Manuel de Silva angefertigt, im Museum für sakrale Kunst von Las Palmas ist eine andere eines anonymen Autors erhalten und in der Kirche von San Miguel Arcángel befindet sich die dritte von ihnen, dieser Stoff ist zeitgenössisch zu dem von El Salvador. Es enthält einen umfangreicheren Text als die vorhergehenden: „Als Pater Fracio Inacio de Acebedo mit 39 Gefährten abreiste, um den Glauben zu predigen und das Martyrium dafür zu erdulden, kamen sie an diesem Ort in Theçacorte an und sprangen an Land und sprachen die Messe, Pater Frai Inasio und gaben die heilige Eucharistie zu ihren Amtskollegen wieder enbarcar und vor der Spitze von ... Nabio der französischen Hugenotten und wurden von ihnen am ... Juli gemartert ...
Gelehrte in diesem Bereich haben zu Recht festgestellt, dass sowohl der Grancanaria-Stoff als auch die beiden Palmen "derselben Ära zu entsprechen scheinen, dh dem frühen achtzehnten Jahrhundert ... wir können daraus schließen, dass einer von ihnen die beiden anderen imitiert, oder Die drei Darstellungen ahmen ein früheres Gemälde nach, vielleicht das Original, das im Tempel des Erlösers aufbewahrt wurde.
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